Zonen-Weitsprung

Der Zonenweitsprung findet auf einer klassischen Weitsprunganlage statt. An den Außenkanten der Sandgrube liegen zwei Meßbalken, zwischen die farbige Gummibänder gespannt sind, die die 20 Wertungszonen begrenzen. Für jede Zone gibt es eine Punktzahl zwischen 10 und 200 Punkten. Bei drei Versuchen sind maximal 600 Punkte möglich. Die Punktzahl kann bequem an den Wertungsbalken abgelesen werden, was ein Messen der Weite überflüssig macht. Der Absprung erfolgt vom Grubenrand – wo möglich unterstützen wir den Absprung mittels eines Absprungbretts.

In unserem Bewegungsgarten Im Löh wird der Zonenweitsprung auf einer besonderen Anlage durchgeführt – wir nennen sie Flugmulde. Die Konstruktion der Anlage ist einer Skisprungschanze nachempfunden. Jedem Springer steht so eine längere Flugzeit zur Verfügung, wir vermitteln nicht nur unseren Kleinsten das Gefühl, fliegen zu können. Angelaufen wird auf einer gekurvt gestalteten leicht abfallenden Anlaufbahn. Der Absprung erfolgt von einem “Absprungtisch”, der etwa einen halben Meter über dem schief gestellten Landeplatz liegt. Auf hier kann durch ein Absprungbrett unterstützt werden. Durch das Gefälle erreichen wir, dass trotz geringerer Anlaufgeschwindigkeit eine große Weite möglich ist, ohne den Landedruck zu erhöhen. In die Landezone wird die bereits angesprochene Zonenkonstruktion gelegt, um die jeweiligen Punkte ablesen zu können.

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